Clown Kostüm

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Clown Kostüm – worauf du achten solltest, bevor du einfach irgendwas kaufst

Clown Kostüm – klar, das ruft sofort Bilder im Kopf hervor: eine knallrote Nase, bunte Haare, vielleicht noch ein paar überdimensionale Schuhe. Aber sobald du dich wirklich mit dem Thema beschäftigst, merkst du schnell: Hinter dem, was auf den ersten Blick wie eine witzige Verkleidung aussieht, steckt mehr Planung, als man glaubt.

Ich habe in den letzten Jahren einige Kostüme gesehen – manche richtig gut, manche eher wie „Kostümverleih nach drei Bier“. Und glaub mir: Wenn du das falsche Modell erwischst, macht sich das nicht erst am Ende des Abends bemerkbar, sondern schon nach den ersten paar Bewegungen. Sei es, weil dir der Stoff an der Haut klebt oder weil sich der Kragen in den Hals drückt.


Warum ein gutes Clown Kostüm den Unterschied macht

Das Kostüm ist nicht nur bunte Hülle, es ist Teil deiner Rolle. Wenn es unbequem ist, wird man dir das ansehen – und ein Clown, der ständig am Ärmel zieht oder die Hose hochzieht, wirkt nicht besonders überzeugend.
Ein Beispiel: Ich habe einmal bei einem Straßenfest einen Clown gesehen, der ein sehr dünnes Polyesterkostüm trug. Bei jedem Windstoß hat sich das Material so stark an den Körper geschmiegt, dass er ständig an sich rumgezupft hat. Die Leute haben weniger über seine Witze gelacht als über seine Versuche, den Stoff zu bändigen.
Darum: Dein Kostüm sollte dir das Gefühl geben, dass du dich voll auf deine Rolle konzentrieren kannst.


Stoffe – zwischen „geht so“ und „trägt sich wie ein Lieblingspulli“

Polyester ist der Klassiker im Faschings- und Karnevalsbereich. Pflegeleicht, billig, leicht – aber eben auch oft schwitzig. Wenn du in einer warmen Halle stehst, hast du schnell das Gefühl, in Folie eingepackt zu sein.
Baumwollmischungen sind oft die bessere Wahl. Sie nehmen Feuchtigkeit auf und fühlen sich angenehmer auf der Haut an. Für Auftritte, bei denen du dich viel bewegst, lohnt sich ein leichter Stretch-Anteil – dann spannt nichts, wenn du die Arme hebst oder dich bückst.
Ich teste Stoffe im Laden übrigens gern, indem ich sie kurz zwischen den Fingern reibe. Fühlt er sich weich und glatt an, ist das ein gutes Zeichen. Ist er steif oder kratzig, weißt du, dass du spätestens nach einer Stunde genervt sein wirst.

Für Kinder würde ich nur weiche Stoffe empfehlen – gerade am Hals und an den Handgelenken sollte nichts scheuern. Sonst sind die Tränen vorprogrammiert.


Schnitt und Passform – Bewegungsfreiheit ist Pflicht

Klassisch weit geschnittene Kostüme geben dir viel Bewegungsfreiheit. Perfekt, wenn du jonglierst oder dich bücken musst, um Kindern etwas zu reichen.
Schmalere, moderne Varianten können eleganter wirken, engen dich aber manchmal ein. Besonders bei Kostümen mit Jacke: Teste immer, wie viel Bewegung deine Schultern haben. Mach ein paar große Armbewegungen – und wenn du merkst, dass etwas spannt, ist es nicht das richtige Modell.
Bei Kinderkostümen sollte der Schnitt so gewählt sein, dass nichts ständig verrutscht. Ich habe schon gesehen, wie ein kleiner Clown bei jedem Schritt die Hose hochziehen musste, weil der Gummizug zu locker war. Das ist weder bequem noch lustig.


Farben und Muster – nicht jede Farbe wirkt in jedem Licht

Bunt ist Pflicht, aber bunt ist nicht gleich bunt. Karos, Punkte, Streifen – sie alle wirken je nach Licht und Umgebung anders.
Ich hatte einmal ein Kostüm mit neonorangen Streifen, das in der Wohnung richtig knallte. Auf einer Bühne mit LED-Licht sah es dagegen fast braun aus. Wenn du weißt, dass du fotografiert wirst, probiere das Kostüm vorher in ähnlicher Beleuchtung aus.
Auch wichtig: Bei sehr billigen Stoffen kann die Farbe abfärben. Ich habe mal nach einem Sommerfest mit einer Clownshose rote Beine gehabt – nicht zu empfehlen.


Details, die mehr ausmachen, als man denkt

Bommel, Rüschen, Knöpfe – kleine Dinge, aber sie können das ganze Bild verändern. Bei billigen Kostümen sind die oft nur provisorisch angenäht. Wenn du beim Spielen mit Kindern hängen bleibst, kann so ein Bommel schnell weg sein.
Bei besseren Kostümen sind solche Teile fest vernäht und zusätzlich gesichert. Das lohnt sich, denn so sieht dein Kostüm auch nach mehreren Einsätzen noch gut aus.


Damen-Clown Kostüm – verspielt oder dezent

Damenkostüme gibt es in unzähligen Varianten.
Die verspielte Version: Ein bunter Rock mit Petticoat, dazu ein eng anliegendes Oberteil und viele Rüschen. Bewegungsfreiheit ist hier wichtig, also lieber nach verstellbaren Bündchen und elastischen Einsätzen schauen.
Die dezente Variante: Taillierte Hose, farblich abgestimmtes Oberteil, ein paar gezielte Farbakzente. Funktioniert gut für Erwachsene, die Clown spielen wollen, ohne komplett im Farbtopf zu versinken.
Ich persönlich finde kleine Accessoires wie Mini-Hüte oder auffällige Strumpfhosen genial, um dem Outfit Charakter zu geben. Bei Röcken immer bedenken: Wenn du dich viel bewegst, brauchst du genug Stoff, damit es nicht hochrutscht.


Herren-Clown Kostüm – stabil und funktional

Bei Herren geht es oft um Robustheit. Weite Hosen und eine große Jacke sind Klassiker. Sie lassen viel Bewegungsfreiheit und sind meist unkompliziert anzuziehen.
Wer draußen unterwegs ist, sollte auf wetterfeste Stoffe setzen. Dünnes Polyester flattert zwar schön, hält aber nicht warm und reißt schneller.
Auch Schuhe sind ein Thema: Die typischen Clownschuhe aus Schaumstoff sehen witzig aus, sind aber für längere Strecken ungeeignet. Ich habe schon Auftritte gesehen, bei denen der Clown nach einer halben Stunde humpelte, weil er keinen Halt hatte. Feste Schuhe mit rutschfester Sohle sind die bessere Wahl.


Kinder-Clown Kostüm – Sicherheit vor Show

Bei Kindern zählt Bequemlichkeit und Sicherheit. Keine Kleinteile, die sich lösen könnten, keine scharfen Nähte. Bei ganz kleinen Kindern sind Einteiler praktisch, bei älteren lieber Hose und Oberteil – dann lässt sich im Notfall schnell etwas austauschen.
Rutschfeste Sohlen sind Pflicht, besonders wenn die Kinder auf glattem Boden spielen. Und: Maschinenwaschbare Stoffe sind ein Muss. Nach einer Kinderparty voller Saft, Kuchen und Schminke willst du nicht stundenlang per Hand schrubben.


Schminke – das Gesicht macht den Clown

Ein Clown ohne Schminke wirkt oft unvollständig. Die weiße Grundierung sorgt für den typischen Look. Aber bitte: nicht einfach dick draufschmieren. Lieber zwei dünne Schichten auftragen – hält besser und wirkt natürlicher.
Dann Konturen mit Schwarz, Wangen und Nase in Rot oder anderen kräftigen Farben. Für Kinder unbedingt hautfreundliche Schminke nehmen – ich habe mal erlebt, dass ein kleiner Clown allergisch auf billige Farbe reagierte. Das willst du nicht riskieren.
Fixierpuder verhindert, dass die Schminke verläuft, besonders wenn du schwitzt. Zum Abschminken funktioniert Kokosöl oder ein sanfter Entferner am besten.


Accessoires – hier kannst du spielen

Perücken, Nasen, Schuhe, Handschuhe – all das gibt dir die Möglichkeit, deinen Look zu verändern.
Die klassische rote Schaumstoffnase ist beliebt, aber geklebte Nasen wirken oft echter. Bei Perücken ist es wichtig, dass sie gut sitzt – sonst verrutscht sie beim Lachen.
Kleine Extras wie bunte Hosenträger oder ein Rüschenkragen können selbst ein einfaches Kostüm aufwerten. Für Kinderauftritte sind Requisiten wie Luftballonpumpen oder Seifenblasen immer ein Hit.


Typische Fehler beim Kauf

  • Nur nach Optik kaufen und den Komfort vergessen.

  • Falsche Größe wählen – zu eng oder zu weit nervt.

  • Nähte und Stoffqualität nicht prüfen.

  • Schminke oder passende Accessoires vergessen.


Pflege und Lagerung

Kostüme nicht knüllen, sondern hängen. Am besten in einem Kleidersack, damit sie nicht verstauben. Perücken auf einem Styroporkopf lagern, damit sie in Form bleiben. Flecken sofort behandeln, bevor sie eintrocknen.


Notfallreparaturen unterwegs

Knopf ab? Sicherheitsnadel.
Riss im Stoff? Gaffa-Tape innen hält bis zum Auftrittsende.
Perücke rutscht? Haarspray aufs Netzteil – gibt mehr Halt.


Fazit

Ein Clown Kostüm kann billig und kratzig sein – oder bequem, robust und auffällig. Der Unterschied liegt in Stoff, Schnitt, Verarbeitung und Details. Nimm dir Zeit beim Aussuchen, probiere es an, bewege dich darin. Und vergiss die Schminke nicht – die macht aus bunter Kleidung erst einen echten Clown.

www.kostüme.com